Sie
als Patient werden bei der Erstellung
eines Röntgenbildes vielleicht
noch nichts von dieser technischen Revolution
mitbekommen haben, denn die Vorgehensweise
erfolgt im Prinzip wie zu Konrad Röntgens
Zeiten. Anstelle des bisher verwendeten
Röntgenfilms tritt jedoch ein Sensor,
der extrem empfindlich auf Röntgenstrahlen
reagiert. Fehlbelichtungen sind nun
ausgeschlossen und die Strahlenbelastung
reduziert sich um bis zu 90%. Eine erfreuliche
„Nebenwirkung“ für
unsere Patienten und unser Team.
Schon beim Abspeichern
des Bildes im Computer werden die Patientendaten
mitgesichert, wodurch Verwechslungen
ausgeschlossen sind. Die gestochen scharfen
Digitalbilder erscheinen nach wenigen
Sekunden auf dem Monitor im Behandlungszimmer
und sind für uns dank eines Maximus
an Detailtiefe optimal diagnostizierbar.
Digitale Bilder können je nach
Bedarf vergrößert werden.
Auf diese Weise werden oft wichtige
Zusatzinformationen gewonnen.
Das digitale Verfahren
ist die derzeit bestmögliche und
schonendste röntgenologische Untersuchungsweise.
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